10 Stunden lang schlägt ihr Freund sie halb tot. Doch die Nachricht, die sie in ihrem Krankenhausbett aufnimmt, geht jetzt um die Welt!

10 Stunden lang schlägt ihr Freund sie halb tot. Doch die Nachricht, die sie in ihrem Krankenhausbett aufnimmt, geht jetzt um die Welt!

 

Die 24-jährige Amerikanerin Darrian Amaker ist eine ganz normale junge Frau, die das Leben genießt und versucht, aus ihren Hobbys einen Beruf zu machen. Was ihr Freund jedoch eines schrecklichen Tages mit ihr macht, erschüttert ihre Welt in den Grundfesten. Zehn Stunden lang prügelt er auf sie ein! Doch Darrian kann ihm entkommen. Noch im Krankenhausbett entschließt sie sich, mit ihrem Schicksal anderen Betroffenen zu helfen. Und zwar mit einem Facebook-Video, das sie an die “National Coalition Against Domestic Violence” (“Nationale Vereinigung Gegen Häusliche Gewalt”) sendet. Dazu verfasst sie einen Text über das, was ihr passierte.

YouTube/lovinit12791

“Hallo – mein Name ist Darrian. Ein paar Tage nach Thanksgiving im letzten Jahr, wurde meine große Liebe total psychotisch und schlug mich zehn Stunden lang brutal zusammen. Er hatte es alles geplant; ich sollte dabei sterben. Ich überlebte oder entkam, wie immer du es nennen willst, und verbrachte vier Tage im Krankenhaus, die Augen zugeschwollen, sich fragend warum, sich fragend warum.
Ich bin jetzt physisch in Sicherheit; meine nicht-mehr-Liebe wurde offiziell vor einem Gericht angeklagt, für sechs Verbrechen, und ihm drohen viele Jahre als Insasse.
Ich habe meinen Arzt gefragt, warum ich im Spiegel so anders aussehe, ich denke es ist eine psychologische Folge der Brutalität. Sanft antwortete sie, dass all meine Knochen gequetscht sind, halbe Zentimeter tiefe Furchen, die ich fühlen kann – mein Gesicht ist anders, es ist jetzt eineinhalb Zentimeter breiter.
Ich habe mein bisheriges Leben damit verbracht, Geschichten der Menschlichkeit zu sammeln: Ich bin Sängerin, Fotografin, Schriftstellerin. Ich mache Dinge. Ich gebe Dinge her. Zum ersten Mal bin ich auf eine unmenschliche Geschichte gestoßen und ich bin tief erschüttert.
Ich nehme normalerweise keine Videos von mir selbst auf, aber es war das Einzige, was ich im Krankenhaus machen wollte. Ich habe darauf bestanden – es hat sich wichtig angefühlt und wie ein kleiner Triumph, etwas zu tun, alles aus meinem schiffbrüchigen Herzen zu bergen.
Häusliche Gewalt ist kein weit verbreitetes Thema. Es betrifft Menschen, die du kennst, fröhliche Menschen, Menschen die singen, die lieben. Wir, die Menschen, müssen besser, freundlicher, stärker sein. Wir, die Liebenden, dürfen Misshandlungen nicht tolerieren. Wir, die Lebenden, müssen das Leben erleichtern.”