Äffchen in der Unterhose, ein Gips aus Kokain: Die verrücktesten Dinge, die jemals geschmuggelt wurden.

Äffchen in der Unterhose, ein Gips aus Kokain: Die verrücktesten Dinge, die jemals geschmuggelt wurden.

 

Dieser Ausbruchsversuch ist wirklich zu verrückt, um wahr zu sein: Angestellte des Gefängnisses in Chetumal, Mexiko wurden stutzig, als sie eine junge Frau mit einem Rollkoffer beobachteten. Maria del Mar Arjona schien nervös zu sein und zog einen schwarzen Rollkoffer hinter sich her, der irgendwie unförmig wirkte. Die Gefängniswärter kontrollierten daraufhin die 19-Jährige und fanden im Koffer ihren Ehemann, den Häftling Juan Ramirez Tijerina! Er hatte sich in Embryonalstellung in den Koffer gequetscht. Ramirez saß eine 20-jährige Haftstrafe wegen illegalem Waffenbesitz im Jahr 2007 ab. Der Fluchtversuch schlug gewaltig fehl. Die 19-jährige Ehefrau wurde festgenommen.

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#1 Nach einem ehelichen Besuch im Gefängnis, quetschte sich Juan Ramirez Tijerina in einen Rollkoffer. Als Ehefrau Maria del Mar Arjona versuchte Ramirez so aus dem Gefängnis zu schmuggeln, wurden die Wärter auf sie aufmerksam.

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#2 Dieser Mann hatte sich das Bein gebrochen, doch sein Gips bestand aus 5kg Kokain! Vielleicht wäre er damit davon gekommen, hätten die Polizisten nicht einen Beutel Kokain in seinem Gepäck gefunden.

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