Als der 4-Jährige Labrador beerdigt wird, können sie nicht aufhören zu weinen. Denn sein Opfer war übermenschlich.

Als der 4-Jährige Labrador beerdigt wird, können sie nicht aufhören zu weinen. Denn sein Opfer war übermenschlich.

 

Es war ein schwerer Tag für die Feuerwehr von Ibarra (Ecuador, Südamerika). Am 23.04.2016 nahm die Truppe Abschied von einem verdienstreichen Kollegen: Der Rettungshund Dayko war einen Tag zuvor gestorben – “in Ausübung seiner Pflicht”, wie es die Truppe über Facebook verkündet. Nur wenige Tage zuvor hatte der 4 Jahre alte Labrador noch Menschenleben gerettet.

 

Facebook/ Cuerpo De Bomberos Ibarra Ibarra

 

Am 16. April 2016 wurde Ecuador von einem Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert – eines der schlimmsten Erdbeben Südamerikas seit über 25 Jahren. Dayko unterstützte den Bergungstrupp in Padernales, im Nordwesten Ecuadors.

 

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Die Region von Padernales hatte es besonders schlimm getroffen. Die Anzahl der Toten ging in die Hunderte. Dayko war unermüdlich im Einsatz und suchte zwischen den Trümmern nach Verschütteten. Obwohl er 7 Menschen das Leben rettete, sollte es sein letzter Einsatz werden.

 

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