Als der vor Wut rasende Bär ihn anfällt, erhält dieser Mann Hilfe, die schier unglaublich scheint.

Als der vor Wut rasende Bär ihn anfällt, erhält dieser Mann Hilfe, die schier unglaublich scheint.

 

 

 

Die meisten Wildtiere in freier Natur vermeiden die Begegnung mit Menschen. Sie verstecken sich vor uns oder rennen weg, wenn wir in ihre Nähe kommen. Immerhin stellen wir die größte Bedrohung für sie dar, die sie kennen. Aber es gibt auch Ausnahmen. Zum Beispiel, wenn ein Wildtier verletzt ist und nicht wegrennen kann, oder, wenn wir es in die Enge treiben. In diesen Situationen kann ein Wildtier schon mal wirklich sehr ungemütlich werden. Diese Erfahrung musste Larry Yopez, aus dem US-Bundesstaat Kalifornien, auf sehr schmerzhafte Art und Weise machen.

[ädvert]
Der 66 Jahre alte Veteran lebt mit seinem kleinen Yorkshire-Terrier Benji in einem abgeschiedenen Waldstück. Sein Haus liegt mitten auf einer Wanderrute von Schwarzbären, die auf der Suche nach Futter regelmäßig sein Grundstück überqueren. Diese Bärenart gilt als relativ harmlos im Gegensatz zu ihrem aggressiven Artgenossen dem Grizzly. Sie vermeiden normalerweise jeglichen Kontakt zum Menschen und gehen einer Konfrontation meist aus dem Weg. Aber Ausnahmen bestätigen nun mal die Regel und Larry sollte am eigenen Leib erfahren, was das bedeutet.