Als Schüler bezahlte dieser Mann Kinder, damit sie mit ihm gehen. Dieser Mensch war schon immer herzensgut!

Als Schüler bezahlte dieser Mann Kinder, damit sie mit ihm gehen. Dieser Mensch war schon immer herzensgut!

 

Dieser Mann, hat wirklich und wahrhaftig das Recht, sich sozial zu nennen. Denn was er für Tausende und Abertausende Bedürftige getan hat, ist einfach kaum zu fassen und wohl in seiner Gesamtheit einzigartig.

Denn Palm Kalyanasundaram hat während seiner 35-jährigen Zeit als Bibliothekar am indischen “Kumarkurupara College” Monat für Monat, Jahr für Jahr, seinen kompletten Lohn an Menschen in Not gespendet!

 

Neben dieser Arbeit, die der studierte Literaturwissenschaftler und Historiker ausübte, nahm er noch weitere, teilweise sogar unwürdige Jobs an, um seinen eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren und sein gesamtes erarbeitetes Geld spenden zu können. Nach seiner Pensionierung spendete er weiterhin all sein Geld und arbeitete gegen ein Mini-Gehalt und zwei warme Mahlzeiten am Tag als Portier in einem Hotel.

 

Der Auslöser für sein selbstloses Lebenswerk war allerdings ein Grund, den wohl niemand vermuten würde: Einsamkeit. Kalyanasundaram wuchs in einem sehr entlegenen Dorf namens Melakaruvelangulam auf und musste als Kind jeden Tag 10km mutterseelenallein zur Schule laufen. Denn eien Schulbildung konnten sich die meisten seiner Freunde nicht leisten. Da überredete er einige Kinder, mit ihm zu gehen und ihnen im Gegenzug den Schulbesuch zu ermöglichen. All sein Taschengeld, das er von seinen vergleichsweise reichen Eltern erhielt, gab er aus, um seinen Begleitern die Schulgebühren, Bücher und Kleidung zu bezahlen.