Als sie DAS auf dem Ultraschallbild sahen, verlangten die Eltern eine Abtreibung, doch die Leihmutter tat etwas Unglaubliches.

Als sie DAS auf dem Ultraschallbild sahen, verlangten die Eltern eine Abtreibung, doch die Leihmutter tat etwas Unglaubliches.

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Crystal Kelley entschied sich für ein Paar, das keine Kinder bekommen konnte, im US-Bundesstaat Georgia Leihmutter zu werden. Während der Schwangerschaft jedoch zeigte ein Ultraschall: Das Baby würde mit einem Herzfehler und einer Gehirnanomalie geboren werden. „Sie sagten das Baby hätte bloß eine 25 prozentige Chance darauf ein normales Leben führen zu können“, so die 29-Jährige Crystal in einem Interview mit der ABC. Die genetischen Eltern verlangten, dass Crystal das behinderte Baby abtreiben sollte. 10 000 Dollar boten sie ihr dafür. „Ich weigerte mich. Ich konnte es einfach nicht tun. Ich war es doch, die fühlte wie sich das Baby bewegte und trat. Ich wusste sie war eine Kämpfernatur und ich wollte für sie kämpfen“, so die Leihmutter, doch die Eltern des Babys waren erbarmungslos. Da fällte Crystal eine Entscheidung: sie floh in einen anderen Bundesstaat der USA.

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#1 Die genetischen Eltern des Kindes forderten eine Abtreibung, doch Leihmutter Crystal konnte das nicht über sich bringen. Als Leihmutter hatte Crystal jedoch in Georgia keine Rechte auf das Baby. Sie floh nach Michigan wo die Gesetzeslage anders ist: Dort wäre sie die rechtliche Mutter des Babys.

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