Als sie das Ultraschallbild sehen, bricht bei den Eltern Panik aus. Denn was sie sehen ist lebensgefährlich.

Als sie das Ultraschallbild sehen, bricht bei den Eltern Panik aus. Denn was sie sehen ist lebensgefährlich.

 

Die 25-jährige Danielle Youngburg hatte wahren Grund zu Freude: Die junge Frau aus Missouri war mit ihrem zweiten Kind schwanger. Dieses Mal sollte es ein Mädchen werden und Danielle freute sich gemeinsam mit ihrem Freund Tom und ihrem Sohn Robyn auf das neue Familienmitglied.

 

Facebook/ Danielle Youngburg

 

Doch ein Ultraschallbild gab Grund zur Sorge: Das ungeborene Baby litt am sogenannten Beckwith-Wiedemann-Syndrom und hatte eine übergroße Zunge. Die Gefahr, dass das kleine Mädchen daran ersticken könnte, sobald es auf der Welt sein würde, war groß.

 

Facebook/ Danielle Youngburg

 

Tatsächlich schwebte das Baby in Lebensgefahr, als es 4 Wochen zu früh zur Welt kam. Danielle fürchtete jeden Tag um das Leben ihrer Tochter, die sie Layla nannte. Weil Layla nicht alleine atmen konnte, brauchte sie eine Atemmaske, um zu überleben. Mit ihrer dicken Zungen konnte sie keine Nahrung aufnehmen und musste deshalb durch eine Sonde ernährt werden.

 

Facebook/ Danielle Youngburg

 

Zwei Mal wurde Layla seitdem operiert. Das erste Mal, als sie gerade 6 Monate alt war, versuchte man die Zunge in den Rachen zurückzuverlegen, doch sie wuchs wieder heraus. Was ihrer Mutter Danielle ebenfalls schmerzte, war, dass Layla von vielen Menschen zunächst angestarrt und dann ignoriert wurde.

 

Facebook/ Danielle Youngburg