An diesem türkischen Imbiss hängt ein Schild. Es verschlägt jedem den Atem, der es liest.

An diesem türkischen Imbiss hängt ein Schild. Es verschlägt jedem den Atem, der es liest.

 

Mehmet Kürüc, ein 45-jähriger Münchner Imbissbetreiber, geht einen ganz besonderen Weg. Mehr davon und unsere Welt wäre einen riesengroßen Schritt weiter.

Mehmet (links im Bild), den alle nur liebevoll Memo nennen, war früher erfolgreicher Unternehmer in der türkischen Metropole Istanbul. Doch zwei gescheiterte Ehen und der schleichende Niedergang seiner Firma hinterließen tiefe Spuren. Er war so mittellos und verzweifelt, dass er sogar das Sparschwein seiner Kinder schlachten musste, um an Kleingeld zu kommen. Mit einiger Ungewissheit wagte er schließlich den Schritt nach Deutschland und eröffnete ein Imbisslokal in München. So langsam kehrt in Memo der Lebensmut zurück und die Dinge nehmen ihren Lauf. Was sich anhört wie eine ganz normale Geschichte eines Kleinunternehmers, wird schließlich zu einer Herzensangelegenheit.

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