Das Killerwal-Weibchen liegt auf den Klippen und weint. Im nächsten Moment wird sie von den Männern gekühlt.

Das Killerwal-Weibchen liegt auf den Klippen und weint. Im nächsten Moment wird sie von den Männern gekühlt.

 

Geschichten die von gestrandeten Walen erzählen nehmen oft kein gutes Ende. Oftmals sind die Tiere desorientiert und krank, wenn sie an einen Strand gespült werden. Doch diese Geschichte ist anders. In British Columbia, an der Westküste Kanadas, geriet eine junge Orca-Dame in eine tödliche Falle.

 

Youtube/Shatner Method

 

Bei Flut hat das Tier offenbar eine flache Stelle zum Ausruhen gesucht. Als die Ebbe kommt, hängt der Schwertwal plötzlich auf einer Klippe fest, von der er sich nicht selbst befreien kann.

 

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Der Orca ist extrem gestresst und gibt Laute von sich, die laut Meeresforschern dem Weinen beim Menschen entsprechen. Doch zum Glück naht Hilfe – in Gestalt von Menschen, die das gefangene Orca-Weibchen aus der Ferne beobachtet haben.

 

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Mit Eimern und nassen Tüchern versuchen die freiwilligen Helfer das nervöse Weibchen vor dem Austrocknen zu bewahren. Die Frühlingssonne droht ansonsten die empfindliche Haut zu verbrennen. Das ist das einzige, was sie für das arme Tier tun können. Der Forscher Andrew Trites erklärt, dass jedes andere Manöver zu gefährlich wäre. Der Wal liegt auf Kies und Steinen, die ihn verbluten lassen können, falls sich der massige Körper zu schnell bewegt.

 

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