Das Wasser sinkt um 25 Meter – doch dann kommt etwas 400 Jahre altes zum Vorschein.

Das Wasser sinkt um 25 Meter – doch dann kommt etwas 400 Jahre altes zum Vorschein.

 

 

Eine Dürre hat den mexikanischen Bundesstaat Chiapas dieses Jahr besonders hart getroffen. Auch im Ort Nueva Quechula ist das Wasser des Grijala-Flusses um ganze 25 Meter abgesunken. Doch dadurch wurde etwas an die Oberfläche gezaubert, was am Grund des Sees verborgen war: Aus dem Wasser erhebt sich nun eine über  400 Jahre alte Kirche!

Twitter/el_pais


Die Kirche von Quechula wurde 1564 von Mönchen erbaut, doch nach dem Ausbruch der Pest zwischen 1773 und 1776 in ihrem Gebiet komplett verlassen. Fast 200 Jahre später, im Jahr 1966, wurde das Gotteshaus für den Bau eines Dammes geflutet und unter Wasser gesetzt. 

Twitter/besho