Der 11-Jährige wehrt sich gegen seine Peiniger. Das wird ihm zum Verhängnis.

 

Im Andenken an ihren Sohn haben Kirk und Laura Smalley die Organisation “I stand for the silent” (Ich stehe für die Schweigsamen) gegründet und reisen quer durch die USA. Sie wollen Aufmerksamkeit und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie schlimm die Auswirkungen von Mobbing wirklich sein können. Dabei treten sie an Schulen auf und erzählen Tys Geschichte, machen Mut, aufzustehen und erinnern die Kinder vor allem daran, dass jeder Mensch wertvoll ist. Es ist furchtbar traurig, dass sie ihren Sohn verloren haben, aber wenn sie auch nur einen einzigen Menschen retten können, dann hat sich ihre Arbeit schon gelohnt.