Der 30-Jährige kann nicht zur Arbeit, da seine Frau Wehen hat. Doch der Chef schickt ihm diese SMS – ungeheuerlich!

Herzlos: Vater wird gefeuert, weil er Geburt nicht verpassen will.

Lamar Austin aus New Hampshire (USA) arbeitet seit einem Monat in seinem neuen Job als Sicherheitsmann. Auch am Tag vor Sylvester sowie am letzten Tag des Jahres selbst soll der 30-Jährige, der noch in der Probezeit ist, eine Schicht übernehmen. Doch der dreifache Vater sagt seinem Chef, er könne nicht kommen: Seine schwangere Frau liege in den Wehen.

Aber sein Vorgesetzter bei dem Sicherheitsunternehmen hat wenig Verständnis und stellt ihm an Silvester ein Ultimatum: “Sie zwingen mich dazu: Wenn Sie bis 20 Uhr nicht bei der Arbeit auftauchen, müssen wir Sie feuern.” Lamar, der seiner Ehefrau im Krankenhaus bei der Geburt ihres gemeinsamen vierten Kindes beisteht, verschwendet jedoch keinen weiteren Gedanken daran: “Ich dachte mir, die Familie kommt an allererster Stelle. Ich werde ihnen nicht für einen Job den Rücken zukehren.”

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Sein Chef macht die Drohung jedoch wahr und schickt dem ehemaligen US-Soldaten an Neujahr um 1 Uhr in der Früh eine letzte Textnachricht – Lamar wird fristlos gekündigt. “Ich habe nur ‘Ok’ zurückgeschrieben”, erzählt Lamar. “Ich war im Krankenhaus, es war eine lange Nacht und ich wollte mit niemandem über meinen Job streiten, während meine Frau in den Wehen lag.” Wenige Stunden später ist es schließlich soweit: Baby Cainan erblickt das Licht der Welt. Ein kerngesunder kleiner Junge und der ganze Stolz seiner Eltern.