Der Arzt schickt das Baby zum Sterben heim. Doch was die Mutter die Tochter machen sieht, lässt sie zum Hörer greifen.

Der Arzt schickt das Baby zum Sterben heim. Doch was die Mutter die Tochter machen sieht, lässt sie zum Hörer greifen.

 

Als Abigail Jones im August diesen Jahres im amerikanischen Florida geboren wird, machen sich die Eltern Erica und Stephen schon bereit dazu, sie gleich wieder zu verabschieden. Denn schon in der 18. Schwangerschaftswoche stellt man fest, dass das Mädchen nicht nur das Down-Syndrom hat, sondern auch an einem riesigen, bösartigen Hirntumor leidet, von dem die Ärzte sagen, man könne ihn nicht operieren. Sie gehen davon aus, dass Abigail nur wenige Wochen zu leben hat. Deshalb nehmen die Eltern das Kleine mit nach Hause, um noch so viel Zeit wie möglich mit ihr zu verbringen; organisieren sogar ein Foto-Shooting, um die Erinnerung an ihre Tochter für immer auf Bilder zu bannen.

Doch es kommt alles ganz anders. Abigail entwickelt sich prächtig, sie wächst, lacht aus vollem Halse, reagiert auf ihre Umwelt. Wochen um Wochen gehen ins Land, ohne dass sich der Zustand des Babys verschlechtert. Als Erica und Stephen Jones das sehen, fragen sie sich, ob ihre kleine, quietschfidele Tochter wirklich sterben muss. Sie telefonieren im ganzen Land herum, um sich eine zweite Meinung einzuholen. Im renommierten Boston Children’s Hospital macht man schließlich ein MRT von Abigails Geirn. Doch was die Bilder enthüllen, ändert das Leben der kleinen Familie von einem Tag auf den anderen.