Der Sportler rettet einen hilflosen Jungen vor Tyrannen. 4 Jahre später enthüllt der Junge ein furchtbares Geheimnis.

Der Sportler rettet einen hilflosen Jungen vor Tyrannen. 4 Jahre später enthüllt der Junge ein furchtbares Geheimnis.

 

Dieser anonyme offene Brief geht durch das Internet und beeindruckt Menschen auf der ganzen Welt. Es ist die Geschichte eines geretteten Lebens. Es ist die Geschichte von Kyle und seinem “Retter”:

„Eines Tages – ich war in der achten Klasse – ging ich nach Hause, als ich einen Jungen aus meiner Stufe sah. Er hatte alle seine Bücher unter dem Arm.

Ich hab mich gewundert und mich gefragt: ‘Wer nimmt denn an einem Freitag alle seine Bücher mit? Der muss ja ein totaler Streber sein.’ Mein Wochenende war total verplant mit Partys und Footballspielen, also habe ich mir nichts weiter dabei gedacht und ging einfach weiter.

Plötzlich sah ich, wie eine Gruppe anderer Kinder auf ihn zu rannte. Sie warfen seine Bücher auf den Boden und schubsten ihn herum, bis er hinfiel. Seine Brille fiel runter und er landete im Dreck. Als der Junge aufsah, konnte ich eine unglaubliche Traurigkeit in seinem Blick erkennen. Das hat mich unheimlich berührt, also lief ich zu ihm hin, half ihm auf und gab ihm seine Brille.

 

Flickr/cliche

 

Nachdem der Junge wieder auf den Beinen war, sagte ich: ‘Das sind Idioten. Die sollten sich lieber an die eigene Nase fassen.’ Da sah der Junge zu mir auf und sagte: ‘Danke!’ Auf seinem Gesicht war ein riesengroßes Lächeln. Eines von dieser Sorte, die ehrliche Dankbarkeit ausdrücken. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähe wohnte, deshalb gingen wir zusammen nach Hause. Schnell merkte ich, dass er ein ziemlich cooler Typ war. Sein Name war Kyle. Ich fragte ihn, ob er Lust hätte, am Wochenende mit mir Football zu spielen und er sagte zu. Wir hingen das ganze Wochenende zusammen rum und auch meine Freunde mochten ihn sehr.

 

Youtube/The Meredith Vieira Show

 

Am nächsten Montag Morgen sah ich Kyle wieder mit seinem riesigen Bücherstapel. Ich hielt ihn an und scherzte: ‘Alter, wenn du so weitermachst, wirst du noch voll der Muskelprotz.’ Kyle lachte nur und gab mir die Hälfte der Bücher. Über die nächsten Jahre wurden wir langsam die besten Freunde. In unserem letzten Schuljahr begannen wir beide, über ein Studium nachzudenken. Kyle ging nach Georgetown, ich selber ging nach Duke (beides bekannte amerikanische Universitäten). Wir beide wussten, dass wir trotzdem Freunde bleiben würden. Die Distanz würde für uns kein Problem sein. Kyle würde Arzt werden und ich mit einem Sportstipendium Wirtschaft studieren. Dann kam der Tag unseres Abschlusses. Kyle war natürlich Jahrgangsbester.