Der verstoßene 2-Jährige ist kurz vorm Verhungern. Doch siehst du ihn 2 Monate später, zaubert es dir ein Lächeln aufs Gesicht.

Der verstoßene 2-Jährige ist kurz vorm Verhungern. Doch siehst du ihn 2 Monate später, zaubert es dir ein Lächeln aufs Gesicht.

 

Dieser 2-jährige Junge aus Nigeria scheint zum Tode verurteilt zu sein: Seine Eltern haben ihn verstoßen, weil sie glauben, der Junge sei verflucht. Als Anja Ringgren Lovén ihn findet, ist er beinahe am Verhungern. „Als ich ihn das 1. Mal hielt, war ich mir sicher, er würde sterben“, erzählt die Dänin, die die Hilfsorganisation “African Children’s Aid Education and Development Foundation” ins Leben gerufen hat. „Jeder Atemzug war eine Herausforderung und ich wollte ihn nicht ohne einen Namen sterben lassen. Also nannte ich ihn Hope (Hoffnung).“

 

Twitter/Adam Koziel