Die Ärzte zuckten mit den Schultern, als sie dieses Baby sahen. Doch seine Eltern gaben die Hoffnung nicht auf.

Die Ärzte zuckten mit den Schultern, als sie dieses Baby sahen. Doch seine Eltern gaben die Hoffnung nicht auf.

 

 

Kaum hatte der kleine Oliver Bond das Licht der Welt erblickt, verfinsterte sich sofort der Himmel über ihm. Und sein harter Kampf begann.

Während der Schwangerschaft deutete rein gar nichts darauf hin, dass es bei Oliver irgendwelche Komplikationen geben könnte. Doch kurz nach der Geburt sahen die Ärzte, dass etwas nicht stimmte: Das Neugeborene blutete an verschiedenen Stellen seines Körpers.

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Sofort wurde Oliver auf die Intensivstation verlegt und sämtliche Bluttests an ihm durchgeführt. Schnell stellte sich heraus, dass sowohl die Anzahl der roten Blutkörperchen als auch der Thrombozyten, die für die Blutgerinnung und Wundheilung zuständig sind, bei Oliver weit unter Normalniveau lagen. Doch was dagegen tun? Alle waren ratlos.

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Nur durch Zufall kam einer der Ärzte darauf, das Babyblut auch auf die Immunkrankheit HLH zu testen. Diese war damals noch weitgehend unbekannt. Klar war nur soviel: Wenn der Betroffene nicht innerhalb der ersten 8 Lebenswochen behandelt wird, endet HLH zu über 90 Prozent tödlich. Das Leben von Oliver hing buchstäblich am seidenen Faden.

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Inzwischen war der Bauch des Babys aufgrund der Medikamente schon gefährlich aufgequollen. Im zarten Alter von 5 Tagen und nach etlichen Blutwäschen zogen die Ärzte die Reißleine: Er wurde ins Spezialkrankenhaus von Seattle gebracht. Doch dort sollte die wahre Tortur erst ihren Lauf nehmen.

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