DIE BAUARBEITER WOLLTEN GERADE DAS LETZTE LOCH ZUSCHAUFELN, DANN MACHTEN SIE EINE SELTSAME ENTDECKUNG!

 

Ratlosigkeit auf der Baustelle – Was ist das denn?

Es war ein ganz normaler Tag auf der Baustelle für die städtischen Straßenbauer. Sie waren mit Erdarbeiten in der Nähe des Londoner Stadtbezirks Tower Hamlets, Canary Wharf beschäftigt. Nach einem harten Arbeitstag stand der wohlverdiente Feierabend an. Ein paar Bodenlöcher mussten sie noch offen lassen, es fehlten noch ein paar Leitungen.

Am nächsten Morgen staunten die Bauarbeiter nicht schlecht. Das letzte Erdloch hielt eine Überraschung bereit. Sie hörten die schrecklichen Schreie eines jungen Tieres über die ganze Baustelle. Panik machte sich breit…

Und siehe da, in einem der tiefsten, schlammigen Löcher fanden sie ein kleines hilfloses Lebewesen. Sie hatten keine Ahnung was es war. Es sah aus wie ein Hund, ein Marder oder eine Katze, genau konnte das aber niemand sagen. Die mysteriöseGestalt war von oben bis unten mit Matsch und Schlamm bedeckt und konnte sich kaum bewegen, da der Schlamm schon zu einer harten Kruste versteinert war. Das Tier war kalt, ängstlich und in eine Art Schockzustand gefallen.

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Es gab nur eine Möglichkeit: Das Tier brauchte Hilfe!

Die Männer holten das Tier aus der Baugrube und brachten es ins nahegelegeneEssex Wildlife Tierkrankenhaus. Dort pflegten seine Retter und die Tierärzte den tierischen Patienten mit Nahrung, Wasser und einem dringend benötigten Bad.

Erst nach der gründlichen Wäsche kam dann das überraschende Ergebnis: Das schrecklich verkrustete Schlamm-Geschöpf war ein vier Monate alter Jungfuchs. Unter dem ganzen Dreck blickte ein niedliches Gesicht hervor. Der liebenswerte Babyfuchs war sichtlich erleichtert über seine Rettung. Das Pflegepersonal taufte ihn „Muddsey“ der Matsch-Fuchs. Su Schwar, die Leiterin der Klinik sagte: Der Fuchs wäre sicherlich einen ziemlich schrecklich Tod gestorben, wenn er nicht so rechtzeitig gefunden worden wäre.

Fotos (via)