Die Eule stirbt den Pflegern langsam weg, doch der Mann macht etwas Übermenschliches mit ihr. Allen kommen die Tränen.

Die Eule stirbt den Pflegern langsam weg, doch der Mann macht etwas Übermenschliches mit ihr. Allen kommen die Tränen.

 

Die Virginia-Eule GiGi ist ein echter Pechvogel: Als man das Tier Ende Mai 2016 zur Organisation „Wild at Heart Rescue“, in Mississippi (USA), bringt, hat es ein schweres Schädeltrauma erlitten – vermutlich durch einen Zusammenprall mit einem Auto. Zu allem Überfluss leidet der geschwächte Greifvogel an Parasiten und einer Lungenentzündung. GiGi hat guten Grund dazu, die Menschen zu meiden, doch ein Mann soll ihr Vertrauen gewinnen.

 

Facebook/Wild at Heart Rescue

 

„Dieser Vogel ist einer der schwersten Fälle, die wir je hatten“, sagt die Leiterin des Tierheims Missy Dubuisson. Die Pfleger tun alles, um GiGi wieder aufzupäppeln, doch ihr Zustand ist kritisch und sie magert zusehends ab. Nur ein Mitarbeiter der Organisation kann GiGi jetzt noch helfen: der Falkner Douglas „Doug“ Pojeky.

 

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Douglas ist Vorstandsmitglied der Organisation und trägt den Spitznamen „Greifvogel-Flüsterer“ – zu Recht, wie sich herausstellt, denn durch seine Pflege erholt sich GiGi langsam, aber stetig. Damit nicht genug entwickelt sich eine ungewöhnlich starke Beziehung zwischen den beiden, welche die gesamte Belegschaft in Erstaunen versetzt.

 

Facebook/Wild at Heart Rescue

 

Als Douglas nach einem längeren Familienurlaub an seinen Arbeitsplatz und zu GiGi zurückkehrt, beobachten seine Kollegen eine rührende Szene: GiGi wackelt vor Wiedersehensfreude mit dem Kopf und tanzt förmlich auf Douglas’ arm. Zum Schluss schmiegt sich die Eule an seine Brust, legt ihren Kopf auf seine Schulter und umarmt ihn mit ihren Flügeln.

 

Facebook/Wild at Heart Rescue