Die Wanderin findet einen sterbenden Pitbull auf einem Berg. Dann entdeckt sie die schockierende Wahrheit.

Die Wanderin findet einen sterbenden Pitbull auf einem Berg. Dann entdeckt sie die schockierende Wahrheit.

 

Andi Davis aus Phoenix, U.S.A., ist eine leidenschaftliche Wanderin. Den Gebirgspfad durch die Phoenix Mountains kennt sie in- und auswendig, aber auf das, was sie an diesem Tag findet, ist sie nicht vorbereitet: Zwischen den Felsen liegt ein Pitbull-Terrier, wie tot.

 

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Der Hund lebt, kann aber die Beine nicht bewegen. Andi gibt dem durstigen Tier Wasser aus ihrer Flasche und überlegt, was sie tun soll. Ein Pitbull ist kein Kuscheltier, aber die sportliche Frau hebt den 20 Kilo schweren Hund und trägt ihn über eine Stunde lang bergabwärts – fest entschlossen, ihm das Leben zu retten.

 

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Unten wird Andi von ihrer Tochter Jessica und ihrem Mann empfangen. Die Beiden fallen aus allen Wolken, als sie die Mutter mit dem massigen Hund in den Armen sehen. Sofort bringen sie ihn zum Tierarzt. Der untersucht den verletzten Vierbeiner und stellt eine schockierende Diagnose: Der Pitbull wurde angeschossen. Etwas Schrapnell sitzt noch immer in seinem Hals fest.

 

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