Diese 5-Jährige geht nur 1 Tag zur Schule, aber sofort weint die Lehrerin. Doch der Grund ist wunderschön!

Diese 5-Jährige geht nur 1 Tag zur Schule, aber sofort weint die Lehrerin. Doch der Grund ist wunderschön!

 

Miriam Gwynne lebt in Schottland und ist die Mutter zweier fünfjähriger Kinder: Naomi und Isaac. Aber sie haben kein einfaches Leben, denn die beiden Kinder sind autistisch. Als Naomi zum ersten Mal zur Schule geht, ist Miriam besonders gestresst: Wird es ihrer Tochter gelingen, sich zu integrieren? Werden ihre Schulkameraden sie wegen ihrer Behinderung nicht auslachen?

Facebook / Miriam Gwynne

 

Tatsächlich geschieht etwas Unerwartetes. Aber nicht das, was die besorgte Mutter erwartet hat. Nach einem ganz normalen Schultag wird Gwynne von der Lehrerin ihrer Tochter angerufen. Die Lehrerin will erzählen, wie sich Naomi in der Schule angestellt hat. Und Gwynne kann nicht glauben, was über ihre Tochter erzählt wird:

„Wie alle Mütter war ich sehr besorgt, als mein Baby Vollzeit die Schule besucht hat. Selbst als ich sie in Bluse und Krawatte gesteckt habe, habe ich darüber gegrübelt, ob eine normale Schule der richtige Platz für sie sein würde.

 

Ich hatte mehr Gründe als die meisten, mich zu sorgen, als sie an diesem Tag gegangen ist und sich immer noch nicht selbst anziehen und selbst auf die Toilette gehen konnte, weil sie mit Autismus und selektiver Stummheit diagnostiziert worden ist. Und obwohl sie ein Jahr länger im Kindergarten gewesen ist, ist sie noch immer eines der kleinsten Kinder.

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Dazu kommen noch eine ganze Reihe von schweren Lasten, die sie bereits tragen muss, obwohl sie gerade einmal 5 Jahre alt ist.

Ich frage mich oft, ob Fachleute verstehen, welche tägliche Last die Geschwister jeden Tag mit sich herumtragen?

 

Neben ihrer eigenen Diagnose ist mein wunderschönes, blauäugiges Mädchen die Zwillingsschwester eines Jungen, der noch schwierigere Bedürfnisse hat. Er hat Tumore, schweren Autismus, Verhaltensstörungen, hängt in seiner Entwicklung zurück und spricht nicht. Sie muss damit leben im empfindlichen Alter von 5 Jahren.

 

Wie wird sie es ohne ihn schaffen, denn seine Schule ist 14 Meilen von ihrer entfernt? Wie wird jemand verstehen, was sie gerade braucht, wenn sie gerade nicht sprechen kann? Werden ihre Angstzustände, ihre Verletzlichkeit und ihre kleine Größe sie zum Opfer von Mobbern machen? Würde der Stress von Zuhause ihr Lernschwierigkeiten bereiten?