Diese Eltern wollten nur Lebewohl sagen, doch was ihre fast tote Tochter macht, schockt alle. Auf Facebook teilen

Diese Eltern wollten nur Lebewohl sagen, doch was ihre fast tote Tochter macht, schockt alle.

 

Francesca und Lee Moore-Williams aus London sind glücklich verheiratet und Eltern von zwei süßen Kindern: Bobby und Bella. Doch noch ahnen sie nicht, dass Bella ihnen den Alptraum ihres Lebens bescheren wird.

Facebook/Lee Moore-williams

 

Anfangs scheint alles normal zu sein. Bella ist ein süßes, aufgewecktes 18 Monate altes Mädchen, das von ihrem Bruder und ihren Eltern abgöttisch geliebt wird. Sie ist der kleine Sonnenschein ihrer Familie.

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Doch während eines Familienurlaubes wird die kleine Bella plötzlich sehr krank. Sie beginnt sogar, ihre Haare zu verlieren – Francesca und Lee können sich nicht erklären, was mit ihrer Tochter los ist. Sie fahren schnell mit der Kleinen nach London, wo sie ins Krankenhaus eingeliefert wird. Dort wird sie untersucht und die Ärzte teilen den schockierten Eltern Schreckliches mit.

Nach einem Gehirnscan werden Anomalien in Bellas Gehirn entdeckt, die nichts Gutes verheißen. Der Zustand des kleinen Mädchens verschlimmert sich zusehends und nimmt schließlich eine dramatisch Wendung: Sie muss künstlich am Leben erhalten werden, sonst erstickt sie. Schläuche und Sonden werden an ihrem Körper angebracht.

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Die Ärzte haben keine gute Nachricht für die besorgten Eltern: Eine Probe ihrer Muskelmasse wird entnommen und es wird entdeckt, dass Bella an einem Biotinidase-Mangel leidet. Ihr Körper kann dieses Enzym nicht selbst herstellen, aber es wird gebraucht, damit Zellen gesund wachsen können.

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