Diese Frau masturbiert während der Geburt. Den Grund hättest du im Leben nie erwartet.

Diese Frau masturbiert während der Geburt. Den Grund hättest du im Leben nie erwartet.

 

Das schönste und vielleicht auch schmerzhafteste Erlebnis, das eine Frau erleben kann, ist oft die Geburt ihres Kindes. Auch wenn die Vorfreude noch so groß ist, oft kann eine Geburt nicht als „angenehm“ bezeichnet werden. Das weiß auch Angela Gallo. Die zweifache Mutter lag bei ihrer ersten Geburt 45 Stunden in den Wehen und musste eine PDA (Periduralanästhesie) über sich ergehen lassen. Schmerzen hatte sie dann zwar keine mehr, aber leider hat sie bei diesem einmaligen Ereignis dadurch auch nichts gespürt.

 

Facebook/Angela Gallo – Doula & Birth Photographer

 

Das möchte sie bei Kind Nummer zwei auf gar keinen Fall wiederholen. Deswegen läuft beim nächsten Mal alles anders: Die Geburt findet dieses Mal zuhause statt und als schließlich die Wehen einsetzen, entscheidet sie sich für ein Schmerzmittel der besonderen Art, denn auf ihrem Blog schreibt sie: „Was das Baby hinein bekommt, holt es auch wieder raus.“

„Masturbation“, so erklärt Angela, „hat während meiner Wehen am meisten Sinn für mich ergeben. Selbstbefriedigung funktionierte wunderbar. Ich konzentrierte mich auf meine Vagina, fühlte die Energie in mir brodeln. Die Wehen waren jetzt einfacher zu ertragen und die Ruhe zwischen ihnen viel angenehmer.“

 

Sie fügt hinzu: „Es war meine wundervolle, instinktive Schmerzlinderung.“

Facebook/Lacey Barratt Photography