Diese Gewohnheiten haben wir alle, doch sie schaden uns mehr, als wir ahnen. Hätte ich das nur früher gewusst.

Krampfhafte Gewohnheiten, die eigentlich schädlich sind.

Pünktlich aufstehen, regelmäßig duschen und nach dem Essen Zähne putzen: Im Laufe unseres Lebens übernehmen wir alltägliche Gewohnheiten, die unsere Eltern uns beigebracht haben. Durch Wissenschaft und Erziehung wissen wir, was wir tun müssen, um unseren Körper gut zu behandeln. Doch dass wir damit manchmal dennoch falsch liegen, zeigen diese 12 Wahrheiten über antrainiertes Verhalten.

1. Aufstehen beim Weckerklingeln

Eine Studie aus Japan hat gezeigt, dass das schlagartige Erwachen und Aufstehen nicht nur der biologischen Uhr widerspricht, sondern auch das Herz schädigen kann.

2. Rucksack tragen

Du solltest deinen Rucksack so auf deinem Rücken festzurren, dass seine Unterkante etwa 5 cm oberhalb der Gürtellinie liegt. Eine zu niedrige Positionierung schadet dem Rücken. Achte auch darauf, dass alle Riemen eng anliegen.

3. Sonnige Aussichten

Gegen die Sonne hilft nicht, wie die meisten annehmen, einfach nur eine dunkle Sonnenbrille. Um das Augenlicht zuverlässig vor der Strahlung zu schützen, sollte man unbedingt auf vernünftigen UV-Schutz achten. Und der hängt nicht von der Dunkelheit des Glases ab.

4. Duschfrequenz

Der Dermatologe Nick Lowe hat festgestellt, dass tägliches Duschen mit heißem Wasser die Haut rissig und trocken macht. 1- bis 2-mal die Woche sollte für eine ausreichende Körperhygiene genügen, ansonsten genügt eine Katzenwäsche.