Diese Hühner sehen zum ersten Mal das Tageslicht! Ihr Schicksal macht nachdenklich.

Nicola musste sich etwas überlegen, damit die Hühner nach draußen konnten, ohne dabei durch das wechselhafte englische Küstenwetter zu erfrieren. Denn sie wollte die armen Tiere nach einem Leben in Dunkelheit nicht in einen Stall sperren. Sie sollten endlich den Himmel sehen dürfen, ein ganz normales Hühnerleben führen können. Also fing Nicola an, für die Vögel Wollwesten und Strickpullover zu stricken.

 

 

Die Tiere fühlten sich in ihren liebevoll gestrickten Pullovern sofort pudelwohl und konnten endlich in den Garten hinaus. Nie zuvor hatten sie auf einer Stange gesessen oder natürlichen Boden unter ihren Füßen gespürt. Ein Leben lang waren sie zu mehreren Tieren in einen winzigen Käfig gesperrt, wo sie auf einem Metallgitter aus dünnem Draht stehen mussten. Sie rupften und hackten sich gegenseitig, aus Frustration über den viel zu kleinen Bewegungsspielraum.

 

 

Die Hühner zahlen den Preis, damit wir günstige Eier kaufen und essen können. Nicola Congdon dagegen möchte den Hühnern, die dieses Martyrium wie durch ein Wunder überlebt haben, etwas zurückgeben, was ihnen eigentlich von Geburt an hätte zustehen müssen – ein Leben in unbeschwerter Freiheit!

Teile die Geschichte dieser armen Hühner mit allen deinen Freunden und mache sie auf das Leid der Tiere durch die Massentierhaltung aufmerksam!