Diese Jugendlichen zwingen einen Hund, Drogen zu fressen. Doch als seine Besitzer ihn wiederfinden, sieht er so aus.

Diese Jugendlichen zwingen einen Hund, Drogen zu fressen. Doch als seine Besitzer ihn wiederfinden, sieht er so aus.

 

Die RSPCA ist eine Tierschutzorganisation in England, bei der verlorene, verletzte und ungewollte Tiere landen – und im November auch der Winzling Chunky, ein kleiner Chihuahua-Mischling. Bei der kleinen Fellnase handelt es sich um den schlimmsten Fall von Tierquälerei, den die Tierschützer jemals gesehen haben.

Denn der kleine Chunky wird von vier Teenagern geklaut und missbraucht. Die Jungs sind fünfzehn und sechzehn Jahre alt und stehen unter dem Einfluss von Drogen.

In ihren Händen muss Chunky Schreckliches erdulden: Sie quälen den jungen Rüden maßlos und haben Spass daran, ihn leiden zu sehen. Als Erstes brechen sie ihm das Genick und sein Bein und dann foltern sie ihn, in dem sie sein Gesicht anzünden.

Und dann, kurz bevor sie ihn wie Dreck wegwerfen, zwingen sie ihn harte Drogen zu fressen. Aber Chunky, obwohl er noch fast ein Baby ist, überlebt die Folter mit Mühe. Er landet bei der RSPCA, wo sich sofort Ärzte um den kleinen Rüden kümmern.

Caroline Doe, die für die RSPCA arbeitet, erzählt: „Dies ist der schlimmste Fall, mit dem ich jemals zu tun hatte. Wann immer ich mich daran erinnere, läuft mir ein Schauer den Rücken hinab. Die Jugendlichen haben ihre Tat gestanden und sich damit verteidigt, dass sie unter Drogeneinfluss gestanden hätten. Aber wie der Hund misshandelt wurde, ist extrem barbarisch und nicht zu entschuldigen.“

Doch am schlimmsten ist, dass Chunky Tage lang leiden musste. Er wanderte mit einem gebrochenen Bein und Genick herum, mit Verbrennungen am ganzen Körper. „Ich werde nie vergessen, wie verängstigt und deprimiert er war, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe“, sagt Caroline Doe. „Seine Verletzungen waren so schlimm, dass er trotz großartiger, tierärztlicher Versorgung und Medizin Schmerzen erlitt und er sich mindestens 6 Tage lang gequält hat.“