Diese junge Frau braucht eine Operation, um ihre Tochter auf die Welt zu bringen. Am nächsten Tag zeigt ein Foto, was ihr Körper durchgemacht hat.

Um sich selbst zu beruhigen, beginnt Raquel damit, sich umfassend zu informieren. Sie liest alles, was sie in die Hände bekommt. Im Internet tauscht sie sich mit anderen Frauen aus, die eine Geburt per Kaiserschnitt hinter sich haben, und verschlingt alle möglichen Infomaterialien. Sie möchte bestmöglich vorbereitet sein und den Tag, an dem ihre Tochter Alexa zur Welt kommt, zum schönsten Tag ihres Lebens machen.

Und das wird er! Auf ihrem Instagram-Profil teilt sie Bilder von diesem wundervollen Geburts-Tag. Alles läuft bestens, der Eingriff geht ohne Komplikationen vonstatten, die kleine Alexa ist rundum gesund, und der stolze Papa darf sogar selbst die Nabelschnur durchtrennen.In dem Moment, als Raquel zum ersten Mal ihre Kleine im Arm hält, sind alle Sorgen und Ängste vergessen.

Alle Bedenken haben sich als unbegründet herausgestellt, auch Raquels Mutterinstinkte sind mehr als stark ausgeprägt. Für alle Frauen, die sich mit ähnlichen Ängsten plagen, hat sie jetzt eine starke Botschaft: „Ich habe nicht das Gefühl, um meine Geburt betrogen worden zu sein oder nicht so hart im Nehmen zu sein wie andere Mütter. Diese Narbe beweist eindeutig, was für eine knallharte Mama ich bin.“