Diese zwei schwedischen Mädchen wollten eigentlich ein Shoppingwochenende in Budapest verbringen, stattdessen sammelten sie Geld für die Flüchtlinge und legten sich sogar mit der Polizei an.

Diese zwei schwedischen Mädchen wollten eigentlich ein Shoppingwochenende in Budapest verbringen, stattdessen sammelten sie Geld für die Flüchtlinge und legten sich sogar mit der Polizei an.

 

Linda Lustig und Carin Ekroth aus Schweden wollten ein Wochenende lang in Budapest relaxen und einkaufen, dann jedoch hörten sie von den Problemen der Flüchtlinge. Die Mädchen entschlossen sich einen Nachmittag lang am Budapester Ostbahnhof zu helfen. „Ich hörte über dieses große Flüchtlingsdrama in Budapest und hatte keine Lust mehr das Geld bloß fürs Shoppen auszugeben, während andere in größter Not und Verzweiflung sind“, so Linda. Via Facebook und Instagram fragten die Mädchen ihre Bekannten und Freunde wer bei der spontanen Spendenaktion mitmachen würde und plötzlich wurde aus der kleinen Aktion ein Riesenprojekt. Innerhalb von 4 Stunden hatten sie 26 000 schwedische Kronen (2260 Euro) zusammen. Im Flieger nach Budapest saß ein schwedischer Arzt neben den Mädchen, der spontan 70 000 Kronen spendete. Plötzlich hatten die Schwedinnen über 10 000 Euro für ihre Aktion! Nachher ging nicht alles so leicht, wie es sich die Mädchen gedacht hatten.

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#1 Die Schwedinnen Linda und Carin hatten eigentlich ein Shoppingwochenende in Budapest geplant, doch dann entschlossen sie sich den Flüchtlingen zu helfen. Über 10 000 Euro sammelten sie dafür und kauften davon unter anderem Lebensmittel. Die Polizei verbot es jedoch die Lebensmittel zu verteilen und fragte nach Genehmigungen, doch erklärten nicht, wo man diese bekommen könnte.

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#2 Trotzdem beschlossen die Mädchen die gekauften Sachen zu verteilen. In zwei angemieteten Minibussen packten sie Windel, Hygieneartikel, Obst, Kekse, Medikamente, Schuhe und Wasser und brachten alles zum Ostbahnhof.

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