Dieser Hund ist in den Keller gegangen, um zu sterben. Aber dann geschah das Undenkbare.

Dieser Hund ist in den Keller gegangen, um zu sterben. Aber dann geschah das Undenkbare.

 

In vielen Ländern leben noch immer Hunde auf der Straße und fristen ein klägliches Dasein. Denn oft fehlt das Geld, um ihnen ein richtiges Heim zu bieten und ihnen ein sicheres Leben zu ermöglichen. Einige von diesen Straßenhunden sind in so furchtbaren Zustand, dass selbst die hartgesottensten Tierschützer schlucken müssen.

Jerry, ein süßer Mischlingshund, war so ein Fall. Die Fellnase hat sich den Kopf verletzt – und zwar so schwer, dass eine klaffende Wunde zurückbleibt. Noch dazu kommt, dass das Blut Fliegen anzieht, die Maden in Jerrys Kopf setzen. Als Retter ihn finden, hat er sich halb tot in einen Keller zum Sterben zurückgezogen. Von seiner linken Kopfseite ist nicht mehr viel übrig und die Hunderte von Maden in seinem Kopf bewegen sich gespenstisch im Halbdunkel.

Die Retter nehmen Jerry sofort mit: Jede Sekunde zählt nun, denn Jerry hat nicht mehr lange zu leben. Er wird von den Tierschützern sofort eingeladen und zur Klinik gebracht.