Dieser Junge nennt seine Adresse einem unbekannten Mann. Was dann vor seiner Tür erscheint, glaubst du nicht.

Dieser Junge nennt seine Adresse einem unbekannten Mann. Was dann vor seiner Tür erscheint, glaubst du nicht.

 

Diese Geschichte geistert schon seit einer halben Ewigkeit im Internet herum. Sie erzählt von einem kleinen Jungen im Rollstuhl, der seinen Papa ganz furchtbar vermisst. Doch wer dann vor seiner Tür auftaucht und etwas ganz besonderes für ihn macht, glaubst du nicht:

„Ich war außerhalb einer kleinen Stadt im Süden der Vereinigten Staaten unterwegs und habe versucht, mein Ziel noch vor dem Sonnenuntergang zu erreichen. Mein Funkgerät lief lautstark auf den Kanälen 1 bis 9. Dann kam plötzlich die Stimme eines kleinen Jungen aus dem Lautsprecher.

Und die Stimme sagte: ‚Breaker 1 bis 9, ist jemand da? LKW Fahrer da draußen, kommt und sprecht mit Teddybär!‘ Ich hab das Mikrofon genommen und gesagt: ‚Gern doch, Teddybär.‘ Und die Stimme des kleinen Jungen antwortete mir.

‚Ich weiß zu schätzen, wer mir da antwortet.‘ Ich sagte ihm meinen Codenamen und er fing an zu erzählen. ‚Ich soll euch da draußen eigentlich nicht stören. Mama sagt, ihr seid immer beschäftigt und ich soll aus dem Funk draußen bleiben.

Aber wisst ihr, ich bin ziemlich einsam und es hilft, zu quatschen, weil das alles ist, was ich machen kann, weil ich querschnittsgelähmt bin und nicht laufen kann.’ Ich hab ihm geantwortet, dass er mit mir sprechen kann. Und ich werde antworten, solange er möchte.

‚Das ist das Funkgerät von meinem Papa,‘ sagt der kleine Junge. ‚Aber ich schätze es ist jetzt meines und Mamas, weil Papa jetzt tot ist. Papa hatte einen Unfall vor einem Monat. Er hat versucht, im Schnee nach Hause zu kommen.

 

Mama muss viel arbeiten, damit wir über die Runden kommen. Und ich bin keine große Hilfe als Querschnittsgelähmter. Sie sagt, ich soll mich nicht sorgen und dass alles gut wird. Aber ich höre manchmal, wie sie nachts weint.

Weißt du, es gibt eine Sache, die ich mehr als alles andere sehen möchte. Ich weiß, dass ihr da draußen zu beschäftigt seid, um euch um mich zu kümmern. Aber wisst ihr, mein Papa hat mich manchmal auf eine Spritztour mitgenommen, wenn er zuhause war. Aber ich schätze, das passiert nicht mehr, jetzt, wo mein Papa weg ist.’

Niemand sonst sagte auch nur ein einziges Wort über Funk, als der Junge mit mir sprach. Ich musste hart schlucken, aber der Kloß blieb einfach nicht unten, als ich an meinen eigenen Jungen in Greenville Town dachte.

‚Papa wollte mich und Mama dieses Jahr mal mitnehmen. Ich erinnere mich daran, wie er mir gesagt hat: Dieser LKW wird eines Tages dir gehören, Teddybär. Aber ich weiß, dass ich nie wieder einen 18-Räder-LKW fahren werde. Aber mit dem Funkgerät kann ich mit all meinen LKW-Freunden sprechen. Teddybär wird jetzt gehen und euch alleine lassen. Weil Mama bald nach Hause kommen wird. Aber wenn ihr durch meine Stadt fahrt, dann sagt mir Bescheid und ich werd gerne mit euch reden.‘

Ich hab sofort gesagt, bevor du gehst, wo wohnst du, kleiner Funker-Freund? Und er gab mir seine Adresse und ich hab nicht gezögert. Dieses eine Mal wird meine Fracht warten müssen.

Ich bin umgekehrt und sofort in die Jackson Street 229 gefahren. Und als ich um die Ecke gefahren bin, hab ich den Schock meines Lebens bekommen. LKWs füllten die gesamte Straße.