Dieses Foto ist echt! Die traurige Geschichte von Phutawan Suphawan.

Dieses Foto ist echt! Die traurige Geschichte von Phutawan Suphawan.

   

Weil die Familie nicht mehr zahlen konnte, wurde der Junge aus dem Krankenhaus geworfen.

Fast 3 Millionen Kinder und Jugendliche leben in Deutschland in Armut. Viele müssen den Schulalltag ohne Pausenbrot überstehen, frieren im Winter, da warme Kleidung fehlt, leiden unter Ausgrenzung und einem von Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit geprägten Umfeld. Sozialverbände kritisieren, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht.

„Wer kein Geld hat, der stirbt“

 

In asiatischen Ländern ist die Zahl der armen Kinder deutlich höher. Hier sind viele Menschen sehr schlecht oder gar nicht krankenversichert. So auch Familie Suphawan aus Thailand.

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind wird krank und muss wegen einer Operation oder Behandlung ins Krankenhaus. Dann bekommen Sie eine Rechnung über ein paar tausend Euro. Und wenn Sie nicht bezahlen, dann rechnet Ihnen das Finanzamt das als Schulden gegenüber dem Staat an, und die Beamten eröffnen ein Verfahren gegen Sie, mit dem sie Ihr Haus oder Ihre Rente pfänden oder Sie sogar ins Gefängnis werfen lassen können.

Phutawan Suphawan leidet an Hydrocephalus, im Volksmund ist diese Erkrankung auch als Wasserkopf bekannt. Hydrocephalus ist eine krankhafte Erweiterung des Gehirn, wodurch eine abnormale Menge Rückenmark- und Gehirnflüssigkeit durch den Kopf strömt. Bei Säuglingen wird der Kopf wegen der noch unfesten Schädelknochen ballonartig aufgetrieben.

Phutawan Suphawan leidet an Hydrocephalus, im Volksmund ist diese Erkrankung auch als Wasserkopf bekannt. Hydrocephalus ist eine krankhafte Erweiterung des Gehirn, wodurch eine abnormale Menge Rückenmark- und Gehirnflüssigkeit durch den Kopf strömt. Bei Säuglingen wird der Kopf wegen der noch unfesten Schädelknochen ballonartig aufgetrieben.

Da die Eltern finanziell eingeschränkt sind, muss die Familie jetzt das Krankenhaus mit ihrem schwerkranken Sohn verlassen. Sie können die Behandlungskosten einfach nicht mehr bezahlen. Das Einkommen des Ehemannes ist nicht genug, um Frau und Sohn zu unterstützen. Eine häusliche Pflege ist zwar deutlich günstiger, aber sein Gehalt ist einfach zu wenig zum Leben, es reicht gerade mal zum Überleben. Familie Suphawan hat Angst um ihr Kind, sie würden ihren Sohn lieber unter ärztlicher Aufsicht lassen. In diesen verzweifelten Zeiten, versucht die Mutter Saowarat Suphawan, Geld zu sammeln, um die Lebenshaltungskosten und die Kosten für die medizinische Versorgung zu gewährleisten.