Dieses „mumifizierte“ Baby war ein Haustier. Doch als sie genauer hinsahen, sahen die Retter einen Funken Hoffnung.

Dieses „mumifizierte“ Baby war ein Haustier. Doch als sie genauer hinsahen, sahen die Retter einen Funken Hoffnung.

 

 

Die folgenden Bilder sind ein erschreckendes Mahnmal und gehen direkt ans Herz. Mitarbeiter der Tierschutzorganisation IAR (International Animal Rescue) auf Borneo haben dieses kleine, halb-“mumifizierte” Orangutan-Baby in einem Karton in einem Dorf gefunden.

Facebook/International Animal Rescue

Die Tierschützer sind entsetzt über den Zustand des Babys und ihr erster Gedanke ist, dass der Kleine gestorben sein muss. Aber das abgemagerte, von Fliegen und Flöhen überzogene Baby rührt sich ein wenig und da wird ihnen klar: Es lebt.

Facebook/International Animal Rescue

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Die Tierschützer nennen ihn Gito. „Er ist einer der schockierendsten Fälle von Tierquälerei und Vernachlässigung und selbst die härtesten Mitglieder des Teams waren vom Zustand des Affens schockiert“, sagt einer der Retter.

Twitter/Press Association