Dieses Paar kann nicht glauben, was es im Autofenster sieht. Ich bin vollkommen sprachlos!

Dieses Paar kann nicht glauben, was es im Autofenster sieht. Ich bin vollkommen sprachlos!

 

Diese Geschichte spielte sich bereits im April 2015 in Paris ab, aber ihre Auswirkungen sind bis heute spürbar. Wir befinden uns in der Innenstadt, auf dem rechten Ufer der Seine, in der Nähe der U-Bahn-Station Louis Blanc. Als das junge Paar Tess und Morgan eines Nachmittags auf dem Heimweg ist, bemerken sie ein Auto, in dem ein Hund eingesperrt ist. Zu dieser Jahreszeit scheint die Sonne bereits sehr kräftig und das arme Tier liegt mitten in der Sonne.

 

Als sie sich dem Auto nähern, sehen sie, dass nur ein winziger Luftspalt für den Hund gelassen wurde. Kein Wasser, keine Nahrung. Der arme Hund ist zu erschöpft, um auf die beiden zu reagieren und als sie näher herangehen, entdecken sie tiefe Narben auf seinem Kopf.

Facebook_Wanted#Bons_Plans

Das Paar ist sehr besorgt und im Laufe des Abends gehen sie immer wieder zu dem Auto zurück in der Hoffnung, dass sich die Situation bessert. Aber das Bild bleibt gleich, der arme Hund ist immer noch eingeschlossen. Gerade so eben schaffen sie es, ihm ein paar Leckereien durch den Spalt zuzuschieben, aber der Hund braucht offensichtlich Wasser. Als die Situation immer verzweifelter wird, gehen sie zur nächsten Polizeistation. Doch die Polizisten können leider nicht einfach so eingreifen, dafür sind die gesetzlichen Bestimmungen zu eng.

Facebook_Wanted#Bons_Plans

 

Da hat Tess eine großartige Idee: Sie postet zusammen mit einem Foto vom Hund diese Nachricht in der Facebookgruppe “Wanted#bons plans” (gute Ideen gesucht), die über 60.000 Mitglieder hat. Sie fragt die Nutzer, wie man dem armen Fellknäuel am Besten helfen kann. In nur wenigen Minuten kommt eine unglaubliche Anzahl an Reaktionen und Nachrichten. Als die Tierschutzgruppe Giapa von dem Tier erfährt, alarmiert sie die zuständigen Behörden. Gleichzeitig gehen dutzende Anrufe bei der Polizei ein, die nun endlich auch vor Ort auftaucht. Die Beamten öffnen vorsichtig das Fenster und testen, wie der Hund reagiert, als sie ihm ein Halsband anlegen.