Dieses Tier greift hauptsächlich Frauen an! Es spuckt gefährliche Flüssigkeit…

Dieses Tier greift hauptsächlich Frauen an! Es spuckt gefährliche Flüssigkeit…

 

In über 80 Prozent aller Haushalte entdeckt! Alles, was Sie über dieses Wesen wissen müssen.

Name: „Expecteria Trouserius“ (Hosenschlange)

Heimat: Weltweit

Beschreibung: Variierend von zartrosa bis schwarz. Zahnlos, spuckt mit hochgradig gefährlicher Flüssigkeit. Größe variiert von 5 bis 37 Zentimeter (vereinzelt wurden auch schon größere Exemplare gesichtet), abhängig von Stimmung und Unterart.

Symptome und Beute: Angriffe über den Mundraum sind harmlos. Diese Schlange greift aber hauptsächlich Frauen im vorderen Unterleib mit einem unauffälligen Stoß an. Dann tritt eine starke Schwellung des Bauches auf, gefolgt von akutem Schmerz nach neun Monaten. Der Angriff ist normalerweise nicht tödlich. Es sind Fälle bekannt, in denen Männer im hinteren Unterleib angegriffen wurden, was zu einer unheilbaren Krankheit und nachfolgendem Tod führen kann.

Lebensraum: Normalerweise vorgefunden in Baumwollunterhosen und Boxershorts. Bei Dunkelheit kriechen die Hosenschlangen aus ihren Verstecken und halten sich vorwiegend in Schlafzimmer-Betten auf. Sie sind aber auch bekannt dafür, an den ungewöhnlichsten Plätzen der Erde aufzutauchen um ihre gefährliche Flüssigkeit in weiblichen Körpern zu verteilen.

Gegenmittel: Verschiedene Arten des Impfstoffs für Frauen vorhanden. Sobald das Gift jedoch in den Körper eingespritzt wurde, können nur größere Eingriffe eine komplette Genesung sicherstellen. Es gibt kein bekanntes Gegenmittel für Männer, außer die operative Entfernung!

Lebenserwartung: Aktive Angriffe können bis ins hohe Alter erfolgen, wobei es bei älteren Tieren eher in Angriffsversuchen endet.

Wie sollte man sich nach einem Angriff verhalten?

Abbinden: Binden Sie die Wunde nicht ab, da das Gift zu tief im Körper sitzt.

Ausbluten der Wunde: Dieses ist nicht notwendig und würde erfolglos sein, da das Bluten nach wenigen Wochen sowieso aufhört.

Saugen der Wunde: Diese Methode ist die populärste, aber bis jetzt auch noch nicht erfolgreich gewesen.

Medikamente: Es gibt eine „Pille danach“ – sie ist aber nur als reine Notfalllösung einzusetzen.