Dieses Baby war so winzig, dass die Ärzte es in einer Butterbrottüte transportierten.

Dieses Baby war so winzig, dass die Ärzte es in einer Butterbrottüte transportierten.

 

Pixie, also Elfe, heißt die Kleine und der Name passt perfekt, denn als Pixie in der 28. Schwangerschaftswoche geboren wurde, wog sie nur 500g. Nach der Geburt wurde das winzige Neugeborene sofort auf die Neonatalintensivstation gebracht. Behutsam gingen die Ärzte mit ihr um. Pixie kam per Kaiserschnitt völlig unerwartet zur Welt, so hatte das medizinische Team keine Zeit, um Kleidung für Pixies Transport zur Intensivstation zu finden. Pixie musste warm gehalten werden und so wurde sie in eine Mütze und eine transparente Butterbrottüte gewickelt! „Es war so seltsam, dass sie Pixie in einer Butterbrottüte transportierten. Das muss das Einzige gewesen sein, was im OP-Raum gewesen war“, so Sharon Grant, Pixies Mutter. Drei Monate verbrachte Pixie im Brutkasten, kämpfte gegen Infektionen und mit gesundheitlichen Komplikationen, doch das Baby aus der Butterbrottüte hat es geschafft!

#1 Auf die Geburt des Frühchens waren die Ärzte nicht vorbereitet. Für den Transport auf die Neonatalintensivstation wickelten sie Baby Pixie in eine Mütze und eine Butterbrottüte.

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#2 „Es ist unglaublich, dass sie überlebt hat, aber es war wirklich traumatisch,“ so Mutter Sharon über die drei Monate, die Pixie in einem Brutkasten verbracht hat. Die Kleine musste gegen Infektionen und mit Gesundheitskomplikationen kämpfen.5da96ecc3cfa648e2af12eaa2cb7f3fb.600x

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