Ein Junge schüttete ihr Sekundenkleber übers Haar. Ein Alptraum! Doch was sie dann tut, schockiert alle.

Ein Junge schüttete ihr Sekundenkleber übers Haar. Ein Alptraum! Doch was sie dann tut, schockiert alle.

 

Hannah Comb stand vor dem Schulgebäude mit ihren Freundinnen, als plötzlich ein Junge Sekundenkleber über Hannahs Haare schüttete. „Es fing sofort an zu brennen“, erzählt Hannah, „es fühlte sich an als ob mein Kopf in Flammen stehen würde. Es war schrecklich.“ Die 15-Jährige erlitt Verbrennungen 1. Grades durch die Chemikalien und beschreibt die Schmerzen „wie ein Sonnenbrand, nur 10 Mal schlimmer“. KDHNews berichtet: „Als Christian Grimmer, Hannahs Vater, an die Schule kam, war er außer sich vor Wut über das mangelnde Einschreiten der Schulbediensteten.“ Die Direktion hatte den Jungen nicht in Gewahrsam genommen und tat das erst als Grimmer drohte die Polizei zu rufen. Außerdem sagte man ihm er solle sich beruhigen. Unglaublich! Tagelang litt Hannah unter den Schmerzen und entschied sich schließlich ihr Haar auf einer Kopfhälfte abschneiden zu lassen. „Ich erkannte, dass ich das Liebste an mir verloren hatte. Ich habe meine Haare geliebt. Ehrlich gesagt, sie waren das Einzige was ich an mir mochte und ich habe meine Haare grundlos verloren.“ Mutter Jessica erstellte eine Facebook-Seite für Hannah mit dem Titel „Justice For Hannah“ (Gerechtigkeit für Hannah). Eine Welle der Unterstützung folgte.

#1 „Ich möchte anderen Menschen helfen“, so Hannah. „Es gibt Menschen, die nicht für sich selbst eintreten konnten, doch sie sprechen mit mir darüber. Es ist wundervoll wie viele Leute mich unterstützen. Ich will etwas bewirken. Das ist mein Lebensziel. Ich möchte, dass die Menschen für sich selbst eintreten. Niemand verdient es gemobbt zu werden – es ist unfair. Ich bin ein normales Kind mit starken Überzeugungen. Wenn es ums Mobbing geht, dann trete ich deswegen für die Menschen ein – es ist es wert.“

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