Er sagt kein Wort, sondern zieht seine Tochter einfach davon. Aber alle um ihn herum jubeln.

Er sagt kein Wort, sondern zieht seine Tochter einfach davon. Aber alle um ihn herum jubeln.

 

Als Maddy van Beek 1999 in Byron Center, Michigan, geboren wird, erscheint sie wie ein ganz normales Mädchen. Sie ähnelt ein bisschen ihrer älteren Schwester Rachel und ist ein ruhiges, liebenswertes Baby.

Nach etwa drei Monaten beginnen die Eltern sich allerdings zu wundern, denn Maddy scheint den anderen Kindern in ihrer Entwicklung deutlich hinterherzuhinken. Außerdem schluckt sie nicht richtig. Die Van Beeks sind zutiefst besorgt und bringen ihre Tochter zu einem speziellen Kinderarzt.

Der untersucht sie und ändert mit einer Diagnose das Leben der jungen Familie: Maddy hat Infantile Zerebralparese. Große Teile ihres Körpers sind gelähmt und sie ist blind. Die Verbindung zwischen ihren Augen und ihrem Gehirn gibt es gar nicht. Der Arzt erklärt, dass Maddys Gehirn während der Schwangerschaft nicht mit Blut versorgt war, wodurch Maddy mehrere Schlaganfälle noch im Bauch ihrer Mutter erlitt. Nur 25% ihres Gehirns funktionieren richtig.

Facebook/Team Maddy