Er schüttelte seine kleine Tochter, bis ihr Schädel brach. Wie kann ein Vater das seinem eigenen Kind antun?

Er schüttelte seine kleine Tochter, bis ihr Schädel brach. Wie kann ein Vater das seinem eigenen Kind antun?

 

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Cheyenne Rae aus Spartanburg County, South Carolina, USA ist ein Wunderbaby. Die Eltern von der kleinen Cheyenne Rae Owensby leben getrennt. Alle zwei Wochen hatte der Vater James Davis Jr das Recht sein Baby zu besuchen. Die 8 Monate alte Cheyenne war ein völlig gesundes Baby, bis ihre Mutter die Kleine für eine Stunde nur mit ihrem Vater alleine ließ. Dann bekam Cheyennes Mutter Amy Owensby den schlimmsten Anruf, den eine Mutter bekommen kann. Was war passiert? Während der Vater auf Cheyenne aufpasste, hatte die Kleine geweint, so wie es alle Babys tun. Ihr Vater wurde immer frustrierter und kam mit der Situation nicht zurecht. Anstatt sich um die Kleine zu kümmern, war der damals 28-jährige Vater des Kindes so wütend über das weinende Baby gewesen, dass er Cheyenne so lange schüttelte, bis ihr Schädel brach. Sofort wurde Cheyenne in ein nahes Krankenhaus gebracht. Die Ärzte riefen die Mutter Amy an und informierten sie, dass ihre Tochter mit dem Rettungshubschrauber ins Greenville Memorial Krankenhaus gebracht worden war und aufgehört hatte zu atmen. Das halbe Gehirn musste ihr entfernt werden, ihr Schädel war gebrochen und es kam zu Gehirnblutungen. Nach Tests und vorsichtigen Einschätzungen lautete die schlimme Prognose der Ärzte: Cheyenne würde, falls sie überleben würde, ihr ganzes Leben lang intensiv betreut werden müssen und den Rest ihres Leben im Wachkoma verbringen.

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