“Es wird sterben!”, sagte der Arzt zur weinenden Mutter. Doch vorher ging sie volles Risiko!

“Es wird sterben!”, sagte der Arzt zur weinenden Mutter. Doch vorher ging sie volles Risiko!

Der kleine Elijah darf schon bald drei Kerzen auspusten. Doch um ein Haar hätte sein Lebenslicht niemals geleuchtet.

Für April Leffingwell ging ein Traum in Erfüllung, als sie erfuhr, dass sie schwanger ist. Doch innerhalb von nur wenigen Wochen änderte sich alles: Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt…

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Denn bei einer Routineuntersuchung in der 20. Woche entdeckten die Ärzte das Schlimmste: In der Lunge des Embryos hatte sich ein Tumor gebildet, der rasend schnell wuchs. Schon bald war er dreimal so groß wie der Kopf des Babys. Mama April stand nun also vor der Entscheidung ihres Lebens: Nur eine Operation in der Gebärmutter kann den kleinen Elijah (das war der Wunschname der Mutter) noch retten.

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Die Chancen auf ein Überleben von Elijah standen 50:50. Aber ohne Operation wäre er sicher im Mutterleib gestorben. Also ging April das Risiko ein und ließ die OP über sich ergehen. Der riesige Tumor wurde durch die Bauchdecke entfernt. Doch es traten Komplikationen auf: Das Zwerchfell wurde dabei verletzt und die Lunge kollabierte. Nur mit Mühe konnte das kleine Wesen am Leben erhalten und zurück in den schützenden Bauch der Mutter gelegt werden.

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Und 7 Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin schlug dann Elijahs große Stunde: Er erblickte das Licht der Welt! Für die ganze Familie stand in dem Moment das Universum still. Vor allem Mama April weinte Tränen der Freude und Erleichterung. Doch der Kampf sollte noch längst nicht zu Ende sein…