FALLS IHRE HUNDE GRAS FRESSEN, SOLLTEN SIE AUCH IM MAUL NACH ZECKEN AUSSCHAU HALTEN!

Fest steht: Die Zahl der Zecken nimmt zu, und immer neue Arten breiten sich aus.

 

Die Gefahr lauert auch zwischen den Zähnen:

Wichtig ist es, den Hund nach jedem Spaziergang gründlich abzusuchen. Dabei kann ein Flohkamm helfen. Die Zecken stechen erst nach ein paar Stunden zu, so hat man also noch Zeit abzusammeln. In letzter Zeit häufen sich die Meldungen von besorgten Hundehaltern: Zecke im Maul des Hundes gefunden!

Hier ist besonders bei grasfressenden Hunden drauf zu achten. Die unbeliebten Mitbewohner können aber natürlich auch ohne Gras gefressen zu haben in den Mundraum des Hundes krabbeln. Werfen Sie also vorsichtshalber auch einen Blick ins Hundemaul. Durch den direkten Kontakt mit den Schleimhäuten ist das Infektionsrisiko mit dem Borreliose-Erreger doppelt so hoch. In solchen Fällen ist eine Eigenentfernung des Blutsaugers nicht ratsam, suchen Sie bei einem Zeckenfund im Maul lieber einen Tierarzt auf. Auch Katzen können von einem Streifzug durch die Natur diese kleinen Biester mitbringen.