Ihr Hund hatte furchtbare Angst, doch dann massierte sie ihm die Ohren.

Ihr Hund hatte furchtbare Angst, doch dann massierte sie ihm die Ohren.

 

Genauso wie einem Menschen durch Reflexzonenmassage bei bestimmten Beschwerden geholfen werden kann, ist es möglich durch Massage die Gesundheit von Hunden zu verbessern. Natürlich ersetzt eine Massage nicht den Rat eines Tierarzt, doch sie fördert die Gesundheit deines Lieblings. Auch du kannst deinen Hund massieren! Dein Vierbeiner wird zwar nicht wissen, dass die Massage für seine Gesundheit gut ist, aber er wird die Extrastreicheleinheiten auf jeden Fall genießen.

 

#1 Wie genau massiere ich meinen Hund? Das ist eigentlich ganz einfach: Mit der flachen Hand berührst du den Körper deines Hundes. Konzentriere dich auf das was du fühlst – Fell, Haut, Fett, Muskeln und die Knochen kannst du spüren. Die großen Muskeln massierst du, indem du mit der Hand reibst, bei den Beinen wird empfohlen den unteren Teil des Beins mit den Fingern zu umschließen und sanft zu drücken.

 

#2 Stress und Angst

 

Die Ohren deines Hundes sind eng mit seinem Stress- und Angstempfinden verbunden. Eine Massage der Ohren wird den Hund am ganzen Körper entspannen und beleben.

 


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#3 Nervensystem und Magen

 

Manchmal reicht es nicht den Kopf deines Hundes bloß zu kraulen. Eine Kopfmassage ist für das Nervensystem und den Magen sehr nützlich. Das Nervensystem ist direkt mit der Schädelgegend verbunden. Druckpunkte nahe dem Auge stehen mit dem Magen, der Blase und der Gallenblase in Zusammenhang.