Ihre 17-jährige Tochter stirbt. Doch 5.600 km weit entfernt findet ein Fremder das von ihr auf dem Gehweg.

Ihre 17-jährige Tochter stirbt. Doch 5.600 km weit entfernt findet ein Fremder das von ihr auf dem Gehweg.

 

Es gibt wohl nichts Schlimmeres auf der Welt, als sein eigenes Kind zu verlieren. Dieses Schicksal widerfuhr Vicky Pyne aus Manchester, England. Ihre Tochter Alice erkrankte im Alter von 8 Jahren an Lymphdrüsenkrebs.

 

Facebook/Alice Pyne

 

Sechs Jahre lang kämpfte Alice gegen ihre Krankheit. An ihrem 16. Geburtstag wusste Alice, dass sie den Kampf gegen den Krebs nicht gewinnen würde. Um ihrer Mutter eine Freude zu machen, ließ sich Alice deshalb ein besonderes Geschenk einfallen: Sie fertigte ein ganz besonderes Medaillon an. Zwei Herzanhänger tragen die Namen und zwei Fingerabdrücke von Alice und ihrer Schwester.

 

Facebook/Alice Pyne

 

Mit 17 Jahren verstarb Alice und hinterließ eine riesige Lücke in ihrer Familie. Ihre Mutter Vicky trug die Kette jeden Tag und nahm sie – auch im Schlaf – niemals ab. Im gleichen Jahr flog sie das erste Mal in die Vereinigten Staaten nach New York City. Hier geschah das Unglück: Sie verlor die Kette während eines Spaziergangs. Verzweifelt postete sie einen Aufruf auf Facebook.

 

Facebook/Alice Pyne

 

„Dringend: Habe in New York City zwischen der 42. und 34. Straße meinen wertvollsten Besitz verloren, meine Fingerabdruck-Kette. Bitte teilt diesen Beitrag und helft mir, die Kette meiner Tochter Alice zu finden.“

 

Doch wie wahrscheinlich ist es, dass in einer Millionenstadt wie New York City eine Kette gefunden und auch noch abgegeben wird? Doch da passiert das Unglaubliche: Die Eheleute Freddy und Emelie Ortiz sind mit ihren Kindern unterwegs, als Freddy den Schuh seiner Tochter binden möchte. Er kniet sich auf das Straßenpflaster und bemerkt die Kette.

 

Youtube/ Inside Edition