IS-Terroristen erschossen. Ein britischer Scharfschütze verhinderte, dass ein 8-Jähriger und sein Vater geköpft wurden.

IS-Terroristen erschossen. Ein britischer Scharfschütze verhinderte, dass ein 8-Jähriger und sein Vater geköpft wurden.

Ein Vater und sein Sohn sollten vom islamischen Staat öffentlich umgebracht werden, doch in letzter Sekunde verhinderte ein SAS-Scharfschütze die Tat. Der Scharfschütze erschoss aus einen Kilometer Entfernung drei Soldaten der IS in einem Dorf in Nordsyrien. Das britische Magazin Daily Star berichtete, dass sich der Vorfall Ende Juli nahe der türkischen Grenze ereignete. Ein irakischer Spion informierte die SAS, dass im Dorf der islamische Staat Hinrichtungen durchführte. Die Scharfschützen brachten sich in Position und sahen aus der Entfernung, dass drei IS-Mitglieder so genannte Prozesse vor der Öffentlichkeit durchführten. Dem Bericht zufolge waren schon mehrere abgeschlagene Köpfe zu sehen. Die SAS-Gruppe plante zuerst einen Drohneneinsatz, doch das hätte zu viele zivile Opfer gefordert. So entschiedenen sie sich für den Einsatz von Scharfschützen. Sie beobachteten wie ein Mann und ein Junge aus der Menge gezerrt wurden. Dem Mann waren bereits die Augen verbunden worden, der Junge wurde getreten. Ein IS-Terrorist hatte ein Messer in der Hand und hob es in die Luft. Der SAS-Scharfschütze schoss mit einem schallgedämpften .50 Kalibergewehr in den Kopf des Terroristen. Die versammelte Menge sah sich verwirrt um, doch zu einer Panik kam es nicht. Der britische Scharfschütze erschoss mit gezielten Schüssen auch die beiden anderen Terroristen. Vater und Sohn sollten angeblich deswegen umgebracht werden, weil sie Schiiten waren und keinen anderen Glauben annehmen wollten.

#1 In einem Dorf in Nordsyrien nahmen Mitglieder der IS Hinrichtungen vor. Ein irakischer Spion informierte die SAS, die Scharfschützen einsetzte. Als ein Mann und sein Sohn hingerichtet werden sollten, erschoss ein britischer Scharfschütze die drei IS-Mitglieder.

 sniper_1439213252945778_v0_h

#2 Laut dem britischen Magazin Daily Star geschah der Vorfall Ende Juli nahe der Grenze zur Türkei. Der Mann und sein 8-jähriger Sohn waren Schiiten und sollten umgebracht werden, da sie keinen anderen Glauben annehmen wollten.

 sas10