Keiner glaubte er könnte es schaffen. 22 Jahre später hat er das Unmögliche vollbracht: Eine Straße durch einen Berg.

Keiner glaubte er könnte es schaffen. 22 Jahre später hat er das Unmögliche vollbracht: Eine Straße durch einen Berg.

 

Dashrath Manjhi wurde weltweit als der „Mountain Man“ berühmt. Er lebte mit seiner Frau im Dorf Gehlaur in einer ländlichen Region Indiens. Eine unwegsame Hügelkette versperrte den direkten Weg zur Straße, die in den nahegelegenen Ort Gaya führte und um zur Arbeit oder zur Schule zu kommen mussten die Menschen über den Hügel klettern oder ihn umgehen, was sehr lange dauerte. 1959 verletzte sich Manjhis Frau Falguni Devi schwer und der Inder wollte seine Frau zum Arzt bringen, doch da sie die Hügelkette umgehen mussten verlängerte sich der Weg von 15km Luftlinie auf 55km. Falguni verstarb ehe sie den Arzt erreichen konnten. Nach diesem schrecklichen Erlebnis beschloss Manjhi eigenhändig eine Straße in den Berg zu schlagen. Mit den einfachsten Hilfsmitteln schuftete er 22 Jahre lang jeden Tag an der Straße und 1982 war der Weg fertig. Manjhi tat das alles für das Wohl anderer und die kommenden Generationen. Ein bemerkenswerter Mann!

 

#1 Manjhi arbeitete von 8 bis 13 Uhr hinterm Pflug und verbrachte die restliche Zeit des Tages damit eine Straße durch den Berg zu schlagen. Dieser Mann ist die Definition von harter Arbeit und Beharrlichkeit.

 
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#2 Zuerst nahmen ihn seine Mitmenschen nicht ernst, doch dann unterstützen sie ihn mit Essen und beim Kauf der Werkzeuge. Nach 22 Jahren war die Straße endlich fertig.

 
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