Maden fressen diesen Hund bei lebendigem Leib auf. Noch schlimmer ist nur, wo sie sich befinden.

Die Tierschützer bringen den Haufen Elend zu ihrer Station, doch niemand sieht eine Chance für die hilflose Fellnase. Ihn einzuschläfern scheint die einzig richtige Entscheidung zu sein. Aber etwas im Wesen des Vierbeiners überzeugt die Retter letztlich doch, alles daran zu setzten, dass das gemarterte Tier zumindest eine Chance hat.

You Tube/Animal Aid Unlimited

Bevor sie die Wunde überhaupt anrühren können, wird ein Puder aufgetragen, dass alle Maden abtötet. Unter einem Verband wirkt das Puder schließlich ein und tötet alle Maden ab, die sich in das Innere des Hundes gefressen haben.

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Dann wird der Hund narkotisiert und die klaffende Wunde gründlich gereinigt. Die Helfer müssen alles tote Fleisch entfernen, damit die Heilung beginnen kann.

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Erst 3 Tage später frisst der geschwächte Hund ganz zögerlich zum allerersten Mal. Die Wunde muss weiter täglich gereinigt werden, damit sie sich nicht mehr infiziert und neues Fleisch über den blanken Knochen wachsen kann.

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