Man denkt die 2 sind Vater und Sohn. Doch für die Meisten ist der rechte Mann unsichtbar.

Man denkt die 2 sind Vater und Sohn. Doch für die Meisten ist der rechte Mann unsichtbar.

 

Der 19-jährige Franzose Maxime Franch zieht tagtäglich stundenlang durch die Straßen seiner Heimatstadt Lyon. Immer im Gepäck ist seine Kamera, denn seit bereits mehreren Jahren fotografiert er die Menschen, die für viele andere unsichtbar sind – die Obdachlosen.

 

Facebook/Franch Photographie

 

Die Idee zum Projekt kam ihm vor einigen Jahren, als ihm mitten auf einer Einkaufsstraße ein zerlumpter Mann auffiel. Minutenlang beobachtete er den Fremden unschlüssig, ehe er sich traute ihn anzusprechen und schließlich sein allererstes Foto schoss.

 

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Maximes Fotos werden ausschließlich in Schwarz-Weiß aufgenommen. Bevor ein Bild gemacht wird, lädt er die Menschen zu einer Mahlzeit oder einem Kaffee ein und hellt ihren Tag zumindest kurz auf.

 

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Wenn sich dann beide ein wenig kennengelernt haben, fragt Maxime ob er ein Foto machen darf.

 

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Maxime ist wichtig, dass sich die Menschen nicht gedrängt fühlen. Die Entscheidung liegt ganz allein bei ihnen.

 

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