„Mein Freund ist gerade gestorben”, postet er anonym. DIESE Antwort hätte er nie erwartet!

„Mein Freund ist gerade gestorben”, postet er anonym. DIESE Antwort hätte er nie erwartet!

Mein Freund ist gerade gestorben. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

Diesen Satz postet ein User in einem Internetforum. Geschützt durch die Anonymität im Netz weiß niemand, wer sie oder er ist, wie alt die Person ist oder woran der Freund gestorben ist. Nur eines ist sicher: Der Schmerz des Ratsuchenden muss ins Unermessliche reichen. Doch unter den Kommentaren gibt es die Antwort eines selbst betitelten „alten Mannes”, die vielleicht deine Sichtweise auf Leben und Tod ändern wird.

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Ich bin alt. Das heißt, dass ich bis jetzt überlebt habe und viele Menschen, die ich kannte und liebte, nicht.

Ich habe Freunde verloren, beste Freunde, Bekannte, Großeltern, Mutter, Verwandte, Lehrer, Schüler, Nachbarn und jede Menge andere Menschen. Ich habe keine Kinder und ich kann mir nicht vorstellen, was es für ein Schmerz sein muss, sein Kind zu verlieren. Aber hier ist, was ich zu sagen habe:

Ich wünschte, ich könnte dir sagen, dass man sich daran gewöhnt, dass Leute sterben. Aber das habe ich nie getan. Und das möchte ich auch nicht. Es entsteht jedes Mal ein großes Loch in mir, wenn jemand stirbt, den ich liebe, egal unter welchen Umständen. Aber ich möchte nicht, dass es mich jemals kaltlässt. Ich möchte nicht, dass es etwas wird, dass einfach so vorbeigeht. Meine Narben sind mein Testament an die Liebe und die Beziehung, die ich zu dieser Person hatte. Und wenn die Narbe tief ist, dann war es auch die Liebe.