Nachdem die 31-Jährige die Babys zur Welt gebracht hat, nehmen die Ärzte sie wochenlang weg und lassen die Mutter nicht zu ihnen. Der Grund? Erschütternd.

Wunder: Mutter gebärt Drillinge nach 23. Woche – und sie überleben.

Emma Seaton aus Havant in Großbritannien hat mit Ehemann Ray bereits einen 9-jährigen Sohn namens Billy. Das Paar wünscht sich unbedingt weiteren Nachwuchs, doch es scheint nicht zu klappen. Bis die damals 31-Jährige 2014 plötzlich an Erschöpfung und Übelkeit leidet. Emma denkt erst, es sei vielleicht eine Grippe, aber macht vorsichtshalber doch einen Schwangerschaftstest. Große Überraschung: Er ist positiv!

Als die werdenden Eltern nach 12 Wochen zur Ultraschalluntersuchung gehen, hebt der Arzt die Augenbrauen und verkündet: Es sind Zwillinge. Dann er blickt weiter auf den Monitor und fügt langsam hinzu: “… und da ist NOCH einer.” Emma und Ray verschlägt es komplett die Sprache. Doch sie freuen sich unbändig über den dreifachen Familienzuwachs. Die Schwangerschaft verläuft jedoch nicht ohne Komplikationen. Schon in der 22. Woche bekommt die Britin die ersten Wehen. Viel zu früh, dauert eine normale Schwangerschaft mit circa 40 Wochen beinahe doppelt so lange. Emma kommt sofort ins Krankenhaus.

“Die Ärzte machten uns wenig Hoffnung. Wir dachten, wir hätten unsere Babys verloren und waren am Boden zerstört”, erinnert sich die Mutter. Zwei Tage lang versuchen die Ärzte, die Geburt hinauszuzögern, verabreichen Emma sogar Steroide, um die unterentwickelten Lungen der Drillinge zu stärken. Nach der 23. Schwangerschaftswoche kommen Alfie, Conor und Dylan schließlich zur Welt.