Nachdem er kollabiert ist, trägt ihn der Mann zum Wasser. Als die Menschen das sehen, laufen ihnen die Tränen über das Gesicht.

Rührend: Hunderte Menschen begleiten sterbenden Windhund am Strand.

Am 12. November 2016, um 09:30, konnten die Bewohner von Newquay, England, etwas Schönes und zugleich Tieftrauriges beobachten: Am nahegelegenen Strand „Porth Beach“ machte der Brite Mark Woods einen Spaziergang, bei dem ihn unzählige Menschen begleiteten. Den Grund für diesen Andrang trug Mark im Arm.

Eingehüllt in ein kleines Bündel trug der Waliser seinen Freund und Gefährten „Walnut“ (dt. „Walnuss“) – einen 18 Jahre alten Greyhound, der Mark von Geburt an begleitet hatte. In letzter Zeit hatte sich Walnuts Gesundheitszustand stark verschlechtert und er hatte starke Schmerzen. Als das kranke Tier zum wiederholten Mal zusammengebrochen war, entschied sich Mark schweren Herzens dazu, seinen langjährigen Freund von seinem Leid zu erlösen und ihn einschläfern zu lassen.