Niemals wird der Affe vergessen, was diese Frau getan hat. Nach 18 Jahren treffen sie sich wieder.

Niemals wird der Affe vergessen, was diese Frau getan hat. Nach 18 Jahren treffen sie sich wieder.

 

Die Umweltaktivistin Linda Koebner wollte immer das Beste für die Tiere dieser Welt. Als die US-Amerikanerin 23 Jahre alt und noch Studentin war, nahm sie an einem bahnbrechenden Projekt teil: 6 Schimpansen, die ihr Leben in Laboren für Tierversuche verbracht hatten, sollten befreit werden.

 

Youtube/ argofilms

 

Damals war es normal, die Tiere, nachdem sie für Tierversuche nicht mehr zu gebrauchen waren, zu töten. Nun sollten diese Tiere jedoch die Möglichkeit bekommen, in einem riesigen Freigehege ein Leben zu führen, das ihnen ihre Würde zurückgeben konnte.

 

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In die freie Wildbahn konnte man sie nicht auswildern, da sie in Gefangenschaft geboren waren und die grundlegende Jahre ihres Lebens in Käfigen verbracht hatten. Außerdem brauchte eine der Schimpansendamen medikamentöse Behandlung. Linda konnte bobachten, wie die verängstigten Tieren das erste Mal frisches Gras rochen und sich frei bewegen durften.

 

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Sie selbst fütterte ein krankes Tier mit der Flasche und verbrachte viel Zeit mit ihren haarigen Freunden, um sie langsam an die Welt außerhalb des Käfigs zu gewöhnen.

 

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Doch schließlich musste sich Linda von ihren Freunden verabschieden. Die Tieren sollten lernen, so selbstständig wie möglich zu leben. Auch wenn es ihr unglaublich schwer fiel, ließ sie Tiere zurück und widmete sich wieder ihrem Studium. Das Schimpansenprojekt wurde ein voller Erfolg! Die Tiere vermehrten sich und wurde eine große Familie, die sich von den Strapazen der Versuche erholen konnte.

 

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