Sein Sohn erfor in einem Wintersturm, doch sieh was passiert, als der Vater sich verabschiedet.

Sein Sohn erfor in einem Wintersturm, doch sieh was passiert, als der Vater sich verabschiedet.

 

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Justin Smith wollte während eines Wintersturms zu Fuß nach Hause gehen, doch er kam dort nie an. Justin wurde bei -18°C leblos auf einer Straße in Pennsylvania gefunden. Der 25-Jährige hatte weder einen Puls noch Blutdruck, sein Gesicht war blau angelaufen, die Polizisten und Sanitäter dachten der junge Mann wäre tot: „Wir befinden uns an der Unfallstelle an der eine 25-jährige männliche Person in einer Schneebank liegend vorgefunden wurde“, so Sanitäter Emmett Thomas in einer Tonaufnahme. „Alle Zeichen ließen uns glauben, dass er für längere Zeit tot war.“ Justins Vater Don Smith hatte seinen Sohn gesucht und war völlig verzweifelt: „Er lag da und schaute in den Himmel hoch.“ Don schüttelte den Kopf seines Sohnes und rief: „Nein! Nein, du darfst mich nicht verlassen!“ Eine Tragödie, Justin musste nur noch als klinisch tot erklärt werden, doch Dr. Gerad Coleman vom Leigh Valley Hospital in Allentown, Pennsylvania wollte dies nicht tun. Er glaubte Justin helfen zu können, es gebe noch Hoffnung für den jungen Mann. Der Arzt wurde gefragt, ob das sein Ernst wäre und das war es. Dr. Coleman und ein Ärzteteam versuchten rastlos Justin zurück ins Leben zu holen. Die Methode der Ärzte ist unglaublich.